Aus­bil­dungs­zen­trum Bau in Geislingen

Herr Otto orga­ni­siert jähr­lich in Abspra­che mit dem Aus­bil­dungs­meis­ter Herr Renz das Ange­bot ins Aus­bil­dungs­zen­trum (ABZ) nach Geis­lin­gen zu fah­ren. Zuerst wird man dort von Herrn Renz sehr herz­lich mit Geträn­ken und But­ter­bre­zeln emp­fan­gen. Dann folgt ein kurz­wei­li­ger Vor­trag über die ver­schie­de­nen Aus­bil­dungs­be­ru­fe und Auf­stiegs­mög­lich­kei­ten im Bau­we­sen. Wert­vol­le Bewer­bungs­tipps und Lebens­weis­hei­ten gibt es von Herrn Renz gra­tis dazu, genau­so wie lus­ti­ge Wer­be-Vide­os zum Handwerk.

Das abso­lu­te High­light für die Schü­ler folgt aber erst noch, dann füh­ren die Azu­bis die Schü­ler in Klein­grup­pen durch das ABZ. An vie­len ver­schie­de­nen Sta­tio­nen wird den Schü­lern von den Azu­bis vor­ge­zeigt, was sie danach selbst tun sol­len. Hier bekommt das Wort „begrei­fen“ eine wei­te­re Dimen­si­on: erst durch Zupa­cken ver­ste­hen lernen.

Im Vor­tag ange­spro­che­ne Beru­fe und Tätig­kei­ten wer­den gleich aus­pro­biert: Mau­ern, Flie­sen bear­bei­ten, eine Scha­lung Sägen und Häm­mern, Umgang mit dem Nivel­lier­ge­rät sowie Bie­gen und Befes­ti­gen einer Stahlbewehrung.

Der locke­re und hilfs­be­rei­te Umgang eben­so die viel­fäl­ti­gen und inter­es­san­ten Aus­bil­dungs­in­hal­te begeis­tern nicht nur die Jun­gen, son­dern auch vie­le Mäd­chen. Viel­leicht wird in ein bis zwei Jah­ren der Mäd­chen­an­teil bei Bau-Aus­bil­dungs­be­ru­fen mehr als nur 1–2% betragen?

 

Hier kann man sich schon über das ABZ in Geis­lin­gen informieren:

https://bildung.bauwirtschaft-bw.de/ausbildung/bildungszentren/geislingen

Bau-Bus

„Ein mul­ti­me­di­al aus­ge­bau­ter Lini­en­bus fährt von Schu­le zu Schu­le und prä­sen­tiert inter­es­sier­ten Klas­sen auf anschau­li­che Wei­se die zahl­rei­chen Beru­fe am Bau. Der Bus ent­hält neben ver­schie­de­nen bau­hand­werk­li­chen Auf­ga­ben (z.B. fern­ge­steu­er­ter Mini-Bag­ger, Geräusche­rät­sel, Fühl­kas­ten, Gewich­te­schät­zen) auch meh­re­re span­nen­de Multimedia-Elemente. 

Durch die­se inter­es­san­ten Ele­men­te wer­den die Schü­ler auf spie­le­ri­sche Wei­se an über 20 Bau­be­ru­fe her­an­ge­führt und kön­nen aktiv aus­pro­bie­ren, ob sie dafür die not­wen­di­gen Fähig­kei­ten besit­zen. Neben dem prak­ti­schen Zir­kel­trai­ning gibt es im Bau­Bus einen kur­zen Vor­trag über die Aus­bil­dung in der Bau­wirt­schaft. Das Pro­gramm dau­ert ins­ge­samt ein­ein­halb Stunden.“ 

Bes­ser als die Website:

http://www.bau-dein-ding.de/bw-de

kann man es nicht erklären. 

Bei uns an die Schu­le kommt er immer am Jah­res­an­fang und die 7.Klassen neh­men am „Zir­kel­trai­ning“ teil. Bis­her kamen auch immer unse­re zwei größ­ten Bau­fir­men (Eck­le und Hai­de) aus Lan­ge­nau dazu und prä­sen­tier­ten sich als paten­te Ansprechpartner.

Girls- und Boys-Day 

Auf die­sen Tag freu­en sich die 7. Kläss­ler schon lan­ge, es ist näm­lich ihr ers­ter Prak­ti­kums­tag. Das Beson­de­re dar­an ist, dass der aus­ge­wähl­te Beruf ein unty­pi­scher Män­ner­be­ruf (für Jun­gen) bzw. ein unty­pi­scher Frau­en­be­ruf (für Mäd­chen) ist. 

Alle Schü­ler in der 7. Klas­se suchen sich ihren Prak­ti­kums­platz allein oder mit Hil­fe ihrer Eltern oder Leh­rer aus. Er fin­det immer am letz­ten Don­ners­tag im April statt.

Auf der offi­zi­el­len Girls-Day Web­site (http://www.girls-day.de/) heißt es dazu:

Am Girl­s’­Day öff­nen Unter­neh­men, Betrie­be und Hoch­schu­len in ganz Deutsch­land ihre Türen für Schü­le­rin­nen ab der 5. Klas­se. Die Mäd­chen ler­nen dort Aus­bil­dungs­be­ru­fe und Stu­di­en­gän­ge in IT, Hand­werk, Natur­wis­sen­schaf­ten und Tech­nik ken­nen, in denen Frau­en bis­her eher sel­ten ver­tre­ten sind. 

Par­al­lel dazu kann man auf der Sei­te: https://www.boys-day.de/ vie­le Infos zum Boys­day fin­den. Vor allem sind Män­ner im Pflege‑, Erziehungs‑, Ver­kaufs- und The­ra­peu­ten­be­reich immer noch unterrepräsentiert.

Aus­bil­dungs­mes­sen

Bil­dungs­mes­se Ulm

Es gibt vie­le Her­aus­for­de­run­gen im Leben jun­ger Men­schen, denen sie sich stel­len müs­sen. Eine beson­ders gro­ße Her­aus­for­de­rung ist die Ent­schei­dung für den rich­ti­gen Beruf. Was kommt als nächs­tes? Wel­cher Weg ist der rich­ti­ge für mich? Wel­cher Beruf passt zu mir?

Vie­le Fra­gen beschäf­ti­gen die Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Die beruf­li­chen Mög­lich­kei­ten sind so viel­fäl­tig, die Inter­es­sen so unter­schied­lich. An die­ser Stel­le benö­ti­gen die jun­gen Men­schen vie­le und gute Infor­ma­tio­nen. Dies bie­tet die Ulmer Bil­dungs­mes­se – eine der größ­ten Mes­sen zur Berufs­ori­en­tie­rung im süd­deut­schen Raum, die nor­ma­ler­wei­se alle zwei Jah­re stattfindet.

ALLE INFORMATIONEN HIER: https://www.bildungsmesse-ulm.de/

voca­ti­um Neu-Ulm

Lie­be Schüler*innen,

die voca­ti­um-Mes­sen ermög­li­chen euch gut vor­be­rei­te­te, über­wie­gend ter­mi­nier­te Gesprä­che mit den Berater*innen der Aus­stel­ler (Aus­bil­dungs­be­trie­be, Fach­schu­len, Hoch­schu­len und Insti­tu­tio­nen). Berufs­ori­en­tie­ren­de Gesprä­che also, die euch zumeist sehr wei­ter­hel­fen. Die voca­ti­um-Mes­sen fin­den seit über 20 Jah­ren gro­ßen Anklang.

Das voca­ti­um-Kon­zept:

  • Mes­se­ge­sprä­che: per­sön­lich oder in Videochats

 ALLE INFORMATIONEN HIER: https://www.vocatium.de/vocatium-konzept